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| Kontakt: | Prof. Dr. Pitsoulis | ||
| Ort: | 31141 Hildesheim | ||
| Web: | https://bewerbung.uni-hildesheim.de/jobposting/08ae055b30987c6ace431036435e00177… | Bewerbungsfrist: | 06.11.25 |
Universität Hildesheim
Stiftung des öffentlichen Rechts
Stellenausschreibung
Kennziffer 2025/169
In der Kompetenzwerkstatt Entrepreneurship und Transfer (KET) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als
Projektmitarbeiter*in (m/w/d)
(TV-L E 13, 50%)
bis zum 31.07.2028 zu besetzen.
Die KET wird aus den Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes Niedersachsen gefördert. Die KET qualifiziert alle Angehörigen der Universität Hildesheim zu den Themen Unternehmertum und Gründung und unterstützt bei der Umsetzung akademischer Gründungsprojekte.
Wir suchen eine Persönlichkeit für die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Sensibilisierung für unternehmerisches Denken und Handeln.
Aufgaben:
- Strategische Planung und Steuerung Marketing/PR (z. B. Entwicklung einer Jahres- und Kampagnenplanung sowie Entwicklung einer Zielgruppen-/Kanalstrategie)
- Hochschulinterne und -externe Kommunikation, Maßnahmenumsetzung und Stakeholder-Relations (z. B. Konzeption, Redaktion und Veröffentlichung von Medien- und Marketinginhalten über Website/Newsletter/Social Media)
- Unterstützung im Reporting, Dokumentation von Projektergebnissen
- Aufbau von regionalen und überregionalen Netzwerken
Voraussetzungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem medien- oder marketing-bezogenen Studiengang (z.B. Design, Digital- und Medienmanagement, Medienpädagogik, Marketing, Public Relations) oder in einem Studiengang mit Entrepreneurship-Fokus
- sichere Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift sowie gute englische Sprachkenntnisse
- Vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Entrepreneurship
- Vertiefte Kenntnisse in den Bereichen Veranstaltungsmanagement und digitale Bildbearbeitung sind vorteilhaft
- Eigenständige Arbeitsweise, Teamfähigkeit, Kreativität, Kommunikationsstärke, und lösungsorientiertes Arbeiten sind erwünscht
Als familiengerechte Hochschule bieten wir ein abwechslungsreiches, interdisziplinäres Aufgabenspektrum, flexible Arbeitszeiten, regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und eine Jahressonderzahlung im Rahmen des TV-L. Es erwartet Sie ein dynamisches, engagiertes und aufgeschlossenes Team.
Die Universität Hildesheim legt Wert auf Gender- und Diversitykompetenz.
Die Universität Hildesheim will die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.
Bewerbungen von Bewerber*innen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Für im Ausland erworbene Hochschulabschlüsse wird vor der Einstellung eine Zeugnisbewertung durch die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) als Nachweis über die Gleichwertigkeit benötigt. Bitte beantragen Sie diese ggf. rechtzeitig. Nähere Informationen finden Sie unter https://zab.kmk.org/de/zeugnisbewertung.
Für Fragen steht Ihnen Prof. Dr. Athanassios Pitsoulis per E-Mail: athanassios.pitsoulis@uni-hildesheim.de gern zur Verfügung.
Wir freuen uns auf ihre Bewerbung bis zum 06.11.2025 unter der Kennziffer 2025/169 über unser Karriereportal https://bewerbung.uni-hildesheim.de/.
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3. Ausschreibung 169.pdf
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Berlin International University of Applied Sciences
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Editorial: Development of study programmes
The editorial gives an overview of the topics addressed in the March 2014 issue of ZFHE and states four priorities that can be differentiated in regard to the development of study programmes: organizational design, quality management, coherent design of learning processes, and the design of transitions in and from study programmes. All contributions to this issue reflect on these approaches in one way or another and offer, through the presentation of conceptual approaches, empirical findings and practical implications, orientation and suggestions for further development but also discussion of the development of study programmes.
Weitere Artikel dieser Ausgabe finden Sie hier:
Implementing Outcome-Oriented Study Programmes at University: The Challenge of Academic Culture
Der entfesselte Workload. Freiräume in modularisierten Studiengängen
Herausforderung Curriculumentwicklung: ein konzeptioneller Ansatz zur Professionalisierung
Entwicklung neuer Studiengänge - Curricula kooperativ und kompetenzorientiert gestalten
Studiengänge gestalten - Erkenntnisse für das Arbeits- und Selbstverständnis von Hochschulen
Assessing the Quality of the Bachelor Degree Courses: An Analysis of their Effects on Students' Acquisition of Economic Content Knowledge
Die Umsetzung der Modularisierung in Bachelor- und Masterstudiengängen
Weiterentwicklung und Harmonisierung der Studiengangentwicklung an der JMU Würzburg
Praxisorientiertes Projektlernen am Beispiel der Leuphana College-Studien in der Praxis
Curricula an einer universitätsnahen Institution - ein mögliches Modell für die Universität
Übergangshandeln: der Übergang vom Bachelor zum Master aus Sicht von Studierenden
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.9 / Nr.2 (März 2014)
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633-2771-2-PB.pdf
348.59 KB | 27.05.14 ( )
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Lehramtsausbildung: Ausbildung in innovativem Denken und Handeln
Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen als Direktorin der ED-School der Universität Koblenz-Landau, die die Verankerung von Gründungskultur in der Lehre in besonderem Maße unterstützt, identifziert Isabel Creuznacher die Potenziale und Herausforderungen der Verknüpfung der Praxis der Arbeitswelt mit theoretischem Input am Beispiel der School of Entrepreneurial Design Thinking.
Vortrag von Isabel Creuznacher anlässlich des ZWM-Thementags "Gründungskulturen schaffen und gestalten: Erfahrungswerte und Strategien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen" am 21. und 22. November 2013 in Berlin. Lesen Sie weitere Vorträge dieser Veranstaltung.
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gruendungskulturen_schaffen_CreuznacherUni_Koblenz_handout.pdf
2.1 MB | 27.05.14 ( )
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Von Weißräumen und Grauwerten. Buchgestaltung in der Wissenschaft
Bei wissenschaftlichen Publikationen spielt die visuelle Qualität häufig nur eine untergeordnete Rolle. Dabei kommt es in der Wissenschaft darauf an, Inhalte klar und gut strukturiert zu kommunizieren.Welche Bedeutung hat ein gutes Design für wissenschaftliche Bücher?
Quellen:Erschienen in: Forschung & Lehre 10/2013
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forschung-und-lehre_10-2013_mosch.pdf
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Websitemarketing deutscher Hochschulen zur Anwerbung internationaler Studierender
Die Internetpräsenz einer Hochschule ist für ausländische Studierende häufig die erste Informationsquelle auf der Suche nach einem geeigneten Studienstandort. Um die Website für die Nutzer besonders verständlich zu gestalten, sollten neben den grundlegenden Regeln des Webdesigns einige elementare Gestaltungshinweise beachtet werden. Der Leitfaden gibt dazu Anregungen und wertvolle Tipps.
Quellen:Schriftenreihe Hochschulmarketing, Band 2 Weitere Informationen zum Buch und Bezugsmöglichkeiten finden Sie auf den Seiten von GATE Germany.
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Education Design: Media, Learning, Space
Education Design geht davon aus, dass physischer and virtueller Raum für den Lern- und Bildungsprozess gleich wichtig sind und legt den Fokus auf flexible Umgebungen und Mehrzwecklösungen für formelles und informelles Lernen. Mit den Veränderungen der digitalen Infrastrukturen erwartet man ebensolch grundsätzliche Veränderungen der Lehr- und Lernkultur. Um auf diese Umformungsprozesse zu reagieren, geht es darum, raum- und zeitabhängige und dennoch flexible Konzepte für Räume des Lernens zu entwerfen und Muster unterschiedlicher Arten des Lernens zu identifizieren und entwickeln. Wo Technik an Bedeutung gewinnt, scheint Architektur häufig in den Hintergrund zu rücken. Für die Prozesse des informellen und formellen Lernens und die sich ständig verändernden Anforderungen scheint es aber dementgegen besonders notwendig, dass den Datatekturen und Architekturen größtmögliche Flexibiltät zugestanden wird. Räume des Lernens, die diesem Anspruch folgen, sollten – wie Medien – als gleichberechtigte Akteure in einem als Akteurinnen- und Akteuren-Netzwerk-Geschehen gedachtem Bildungsprozess verstanden werden.
Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe
Quellen:Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.7 / Nr.1 (Januar 2012)
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MeyerMeiselSchuetze.pdf
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Vom Hochschul- zum Universitätsstandort – Orientierungssystem der Universität Vechta
Seit 2005 hat sich der Qualitätsstandard der Hochschule Vechta maßgeblich weiterentwickelt. Als die Hochschule Vechta zur Universität Vechta umbenannt wurde, waren umfangreiche Planungen und Konzepte erforderlich. Eine der wesentlichen profilbildendenen Maßnahmen war die Konzeption und Einführung eines Orientierungs- und Leitsystems auf dem Campus der Universität Vechta. Leitelemente, ein intelligentes Farbkonzept und eine identitätsstiftende Schrift wurden unter Berücksichtigung von Aspekten des neuen Corporate Designs und der baulichen Modernisierungsmaßnahmen zu einem übersichtlichen System zusammengefügt.
Lesen Sie auch das Editorial und weitere Artikel dieser Ausgabe
Quellen:Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.7 / Nr.1 (Januar 2012)
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AssenmacherEickhoff.pdf
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Lines of Change in the Discourse on Quality Assurance: An Overview of Some Studies into What Impacts Improvement (Don F. Westerheijden, Veerle Hulpiau & Kim Waeytens)
Attention shifted in recent years from design and implementation to use and usefulness of quality
assurance. Scientific studies focus increasingly on quality assurance’s impact on curricula and
on individual teachers. Which (f)actors influence follow‐up activities and what is their relation to
improvement of education? One factor that we single out is teachers’ experience of quality assurance
and how that influences the climate for quality work in higher education institutions, against
the backdrop of the social context in which quality assurance was introduced. The paper critically
analyses a number of studies on the topic.
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Westerheijden.pdf
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