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Eingestellt: 17.11.20 | Besuche: 391

Forschungs- und Entwicklungsverträge - kompakt

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Eingestellt: 13.11.20 | Besuche: 527

Innovation und Transfer(-Management) in Wissenschaftseinrichtungen

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Eingestellt: 23.01.20 | Besuche: 826

Forschungs- und Entwicklungsverträge - kompakt - ONLINE-WORKSHOP

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Stellenangebot
Eingestellt: 27.02.19 | Besuche: 928

Koordinatorin bzw. Koordinator für Entrepreneurship und Technologietransfer

Kontakt: -
Ort: 85577 Neubiberg
Web: - Bewerbungsfrist: 31.03.19

Im Präsidialbereich der Universität der Bundeswehr München ist ab sofort vorerst befristet auf 2 Jahre eine Stelle als
Koordinatorin bzw. Koordinator für Entrepreneurship und Technologietransfer
(Vergütung nach Entgeltgruppe 13/14 TVöD)
zu besetzen.

Die UniBw M möchte ein aktivierendes Umfeld für die Überführung von Forschungsergebnissen und Geschäftsideen in technische und soziale Innovationen schaffen. Dazu soll die bereits vorhandene Gründungsförderung zu einem Entrepreneurship-Programm weiterentwickelt werden.

Aufgabengebiete:
• Aufbau eines Entrepreneurship-Programms für die UniBw M
• Gründungsberatung (Geschäftsmodellentwicklung, Business Planning, Geschäftsaufbau, Fördergelder, Finanzierung, Koordination mit IP-Service)
• Management und Gestaltung von Events
• Öffentlichkeitsarbeit und Erstellung von Medien

Das wünschen wir uns von Ihnen:
• erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Studium (Diplom, Master) in Betriebswirtschaftslehre oder mit deutlichem Bezug zum Thema Innovationsmanagement
• Berufserfahrungen im Bereich der Gründungsberatung bzw. -unterstützung einer wissenschaftlichen Einrichtung
• Erfahrung auf den Gebieten Entrepreneurship, Technologietransfer, Innovationsmanagement
• fundierte Kenntnisse im Projekt- und Eventmanagement sowie der Öffentlichkeitsarbeit
• solide Kenntnisse von Methoden der empirischen Sozialforschung
• ausgezeichnete Deutsch- und sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
• verantwortungsbewusste Arbeitsweise, Kreativität und Eigeninitiative, sicheres Auftreten, Teamfähigkeit und Kommunikationstalent sowie Begeisterung für die Themen Innovation und Entrepreneurship

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen an und fordert deshalb ausdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Handicap werden bei gleicher Qualifikation besonders berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben/Lebenslauf/Zeugnisse) mit dem Betreff „Entrepreneurship“ per Email bis zum 31. März 2019 an:
bewerbung@unibw.de

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Eingestellt: 05.11.16 | Erstellt: 01.11.16 | Besuche: 7008
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Wissenstransfer aus Hochschulen - Ergebnisse einer deutschlandweiten Hochschullehrerbefragung

Die deutsche Hochschullandschaft ist primär durch zwei Arten von Hochschulen – Universitäten und Fachhochschulen – geprägt, die durch abweichende Gewichtungen von Forschung und Lehre sowie unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen gekennzeichnet sind.
Frühere Studien zu wissensbasierten Effekten von Hochschulen sind überwiegend als Fallstudien konzipiert und beinhalten selten eine explizite Unterscheidung zwischen Universitäten und Fachhochschulen. Die Studie von Christian Warnecke schließt mit der umfassenden Analyse des Transfergeschehens differenziert nach den beiden Hochschultypen für ganz Deutschland diese Forschungslücke.
Basierend auf einer repräsentativen deutschlandweiten Hochschullehrerbefragung (7.500 Antworten), wurde die Rolle beider Einrichtungen im „Regionalen Innovationssystem“ insbesondere hinsichtlich Transferintensität und Transferreichweite der einzelnen Wissenstransferkanäle untersucht.
Universitäten sind stärker grundlagenorientiert! Diese Erwartung bestätigte die Studie u.a. durch die sehr hohe Bedeutung von Kooperationen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen und die vergleichsweise geringe von Kooperationen mit Privatunternehmen. Zudem zeigte sich eine größere Relevanz von Spin-Off-Gründungen mit einem hohen Forschungsbezug. Fachhochschulen sind stärker praxisorientiert! Belegt wird dies durch die stärkere Integration von Praxisakteuren in die Lehrtätigkeit und die größere Bedeutung von Kooperationen mit Unternehmen der Privatwirtschaft. In die gleiche Richtung deutet auch die höhere Relevanz von Spin-Offs mit einem eher geringen Forschungsbezug.
Weitere interessante Detailansichten zum deutschen Hochschul-/Innovationssystem können in der Studie von Christian Warnecke nachgelesen werden:
Universitäten und Fachhochschulen im regionalen Innovationssystem - Eine deutschlandweite Betrachtung (ISBN: 978-3-8196-1029-5)

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 11/16
Stellenangebot
Eingestellt: 20.10.16 | Besuche: 1637

Hochschule Aalen - Transfermanager / Transfermanagerin (100%)

Kontakt: Prof. Dr. Gerhard Schneider
Ort: 73430 Aalen
Web: http://www.hs-aalen.de Bewerbungsfrist: 19.11.16

Die Hochschule Aalen mit rund 5.700 Studierenden hat sich in den letzten Jahren als eine der forschungsstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften etabliert. Regional fest verankert und international weit vernetzt baut die Hochschule Aalen auf zwei starke Säulen: Technik und Wirtschaft.

Die Hochschule Aalen sucht für die Mitarbeit im Rahmen eines BMBF-geförderten Projektes zum Thema „Neue Materialien und intelligente Produktionstechnologien für energieeffiziente Produkte“ (https://hs-aalen.de/news/1066) für den nächstmöglichen Zeitpunkt einen / eine

Transfermanager / Transfermanagerin (100%)

Ihre Aufgaben umfassen:

  • Mitwirkung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung strategischer Konzepte für den Wis- sens- und Technologietransfer inklusive Gründungen
  • Entwicklung neuer Formate für Vernetzung, Zusammenarbeit und Transfer mit regionalen Unternehmen und Einrichtungen
  • Innovationsberatung und -betreuung
  • Förder- und Antragsberatung sowie Unterstützung der Antragstellung von wirtschaftsnahen Kooperationsvorhaben
  • Organisation und Betreuung transferrelevanter Veranstaltungen
  • Entwurf von Informationsmaterialien sowie Kommunikation Wissens- und Technologietransfer

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene Hochschulausbildung im MINT-Bereich mit Master-Abschluss oder Promotion
  • Mehrjährige Erfahrung bzw. vertiefte Kenntnisse im Transferbereich
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • Überdurchschnittliche Fähigkeit zum interdisziplinären und strategischen Denken
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
  • Organisierter, strukturierter und selbstständiger Arbeitsstil

Die Stelle ist zunächst auf 2 Jahre befristet und grundsätzlich teilbar.

Wir bieten Ihnen ein abwechslungsreiches, vielfältiges Aufgabengebiet in einem kollegialen Arbeitsumfeld sowie einen attraktiven Arbeitsplatz mit familienfreundlichen, gleitenden Arbeitszeiten. Vergütung, Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen richten sich nach den für das Land geltenden Tarifverträgen. Schwerbehinderte werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Weitere Informationen unter http://www.hs-aalen.de/sbv.

Die Hochschule Aalen strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert qualifizierte Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Beauftragten für Chancengleichheit, Frau Gabriele Beirle http://www.hs-aalen.de/chancengleichheit/.

Wenn Sie Ihre Expertise und Ihr Engagement in die Unterstützung unserer Forschungsaktivitäten einbringen wollen, so freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung an die Personalabteilung der Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1, 73430 Aalen, Kennziffer 16-10-01

bis zum 19.11.2016

Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail (bitte zusammengefasst in einer Anlage im PDF-Format) an die Personalabteilung (personalabteilung@hs-aalen.de) senden.

Wir bitten um Verständnis, dass wir aus Verwaltungs- und Kostengründen Ihre Bewerbungsunterlagen leider nicht zurücksenden können. Daher empfehlen wir Ihnen, keine Bewerbungsmappen zu verwenden und sämtliche Bewerbungsunterlagen in Kopie einzureichen. Die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerberinnen und Bewerber werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

Rückfragen beantwortet Ihnen vorab gerne Herr Prof. Dr. Gerhard Schneider unter 07361 576 - 2102 (Sekretariat Frau Asbrock). Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.hs-aalen.de.

 

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Eingestellt: 12.04.16 | Besuche: 3297

„Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog“ – Seminar zur Weiterbildung und Vernetzung

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Eingestellt: 04.06.14 | Erstellt: 04.06.14 | Besuche: 8059
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Beta-Test des Innovationsportals Sachsen-Anhalt

Das Forschungsportal Sachsen-Anhalt ist seit mehr als 14 Jahren das Präsentations- und Rechercheportal nach Forschungsergebnissen im Land und dient auch der internen Forschungs- und Publikationsverwaltung an den Hochschulen.

Mit dem Wunsch des Ministeriums, die Präsentation für die Nutzer aus der Wirtschaft noch ansprechender aufzubereiten, haben wir in den letzten Monaten das Portal www.innovationen-sachsen-anhalt.de aufgebaut und starten jetzt gemeinsam mit Ihnen in einen Beta-Test.

Die Beta-Testphase soll Ihnen die Möglichkeit geben, Entwicklungswünsche zu äußern, die wir sammeln und in die weitere Bearbeitung einfließen lassen, so dass die Endversion dann im September 2014 online gehen kann.

Die Beta-Version des Innovationsportals finden Sie unter: http://beta.innovationen-sachsen-anhalt.de/

Zur Bewertung haben wir einen Fragebogenzusammengestellt, der Sie einerseits durch das neue Portal führt, ausgewählte Funktionen erklärt und Ihre Bewertungen abfragen möchte. BITTE nehmen Sie sich etwas Zeit für den Test. Wir können nur dann ein gutes Portal bauen, wenn wir möglichst genau wissen, was Sie erwarten und wo das, was wir erdacht haben, von Ihnen auch so verstanden wurde. Den Link zum Fragebogen finden Sie unter:

https://www.umfrageonline.com/s/Beta_Test_Innovationsportal

Schon wieder eine Umfrage, werden jetzt viele von Ihnen denken und ich kann Sie verstehen. Machen Sie bitte trotzdem mit.

Ich habe versucht, es Ihnen so leicht wie möglich zu machen:

  • Für die Eiligen gibt es eine Kurzumfrage, die nicht länger als 5 min dauert
  • Für die Nutzer, die mehr Zeit investieren können, ist der Fragebogen modular aufgebaut, Sie können selbst entscheiden, welche Abschnitte Sie beantworten möchten und nach jedem Abschnitt den Fragebogen beenden
  • Sie können die Bearbeitung unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen
  • Außer der Navigation, ob und womit Sie weitermachen möchten, gibt es keine nervigen Pflichtfragen. Wenn Sie zu einzelnen Fragen nichts sagen möchten, bleibt es Ihre Entscheidung.

Einige Hinweise im Vorfeld:

  • Das neue Innovationsportal ist keine Ablösung des Forschungsportals, beide Portale werden nebeneinander bestehen und ihre jeweilige Zielgruppe ansprechen
  • Die Datenpflege bleibt weiterhin im Forschungsportal Sachsen-Anhalt, das Innovationsportal nutzt diese Daten und bereitet sie zum Teil etwas anders auf
  • Jeder Nutzer entscheidet selbst, ob sein Profil und seine Daten im Innovationsportal angezeigt werden
  • Die Daten im Innovationsportal werden derzeit wöchentlich aktualisiert, es kann also eine Zeitverzögerung geben, bis Änderungen im Forschungsportal auch im Innovationsportal zu sehen sind
  • Es handelt sich um einen Beta-Test. Es kann also sein, dass der Server kurzzeitig nicht verfügbar ist oder Detailseiten Darstellungsfehler haben. Wenn Sie mit Darstellungen und Verfügbarkeit nicht zufrieden sind, teilen Sie uns das bitte über den Fragebogen mit.

Für Rückfragen zum Portal und zur Umfrage stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und bedanke mich schon im voraus für Ihre Zeit und Mithilfe.

Ihre Sylvia Springer

Projektleiter

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Eingestellt: 08.05.14 | Erstellt: 15.03.12 | Besuche: 4748
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„Enabling Innovation“ - Wissens- und Technologietransfer – Pflicht und Kür für Forschungseinrichtungen

In außeruniversitären Forschungseinrichtungen nimmt das Interesse an der Stärkung des Wissens- und Technologietransfers und an der Förderung der Innovationsfähigkeit beständig zu. Der vorliegende Beitrag stellt ein empirisch begründetes Analyse- und Beurteilungsinstrumentarium vor, das seit 2009 im Projekt „Enabling Innovation“ entwickelt wurde und Forschungseinrichtungen bei diesen Aufgaben systematisch unterstützen kann.

Quellen:
Ein Beitrag von Axel Faix, Ute Gerhards, Christoph Köller und Michael Volkmann   Erschienen in: Wissenschaftsmanagement 2 • März/April • 2012
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Eingestellt: 26.03.14 | Erstellt: 15.11.13 | Besuche: 4898
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Gründungsradar. Hochschulprofile in der Gründungsförderung

Der Gründungsradar vergleicht erstmals die Gründungskultur an deutschen Hochschulen, stellt sie in Form eines Rankings dar und bietet damit ein Bild von der Förderung des Wissenstransfers in Wirtschaft und Gesellschaft.

Quellen:
Erschienen bei: Edition Stifterverband – Verwaltungsgesellschaft für Wissenschaftspflege mbH, Essen, November 2013

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