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Eingestellt: 08.04.19 | Besuche: 688

Praktikumsmanager/in für internationale Angelegenheiten (m/w/d)

Kontakt: Frau Anne Scheuing, Telefon 0621/181-1942, E-Mail: anne.scheuing@sowi.uni-mannheim.de
Ort: 68131 Mannheim
Web: https://www.sowi.uni-mannheim.de/fakultaet/stellenangebote/ Bewerbungsfrist: 24.04.19

Am Dekanatsbüro der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Mannheim ist zum

1. August 2019 eine Teilzeitstelle mit 75% (derzeit 29,625 Wochenstunden) als

 

Praktikumsmanager/in für internationale Angelegenheiten (m/w/d)

(E 13 TV-L)

 

als Mutterschutz- und Elternzeitvertretung voraussichtlich befristet bis 24. Juli 2020 zu besetzen.

 

Das Aufgabengebiet umfasst:

  • Analyse des internationalen Arbeitsmarktes für die Berufsfelder der Bachelor- und Masterstudiengänge in Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie sowie Konzeptualisierung des strategischen Ausbaus von internationalen Praktikumsstellen u. Stellenangeboten
  • Vermittlung von internationalen Praktikumsstellen:
    • Recherche von internationalen Praktikumsstellen und Stellenangeboten
    • Kommunikation und Kontaktpflege mit den ausländischen Arbeitgebern
    • Praktikumsvereinbarung zur Kooperation mit Unternehmen und Institutionen im Ausland selbständig und eigenverantwortlich verhandeln und unterschriftsreif vorbereiten
  • Beratung von Studierenden zum Thema Praktikum, Freiwilligendienste und Berufseinstieg im Ausland in deutscher und in englischer Sprache
  • Organisation und Angebot entsprechender Informationsveranstaltungen, Ausbau der spezifischen Webseiten
  • 2 Lehrveranstaltungen im Praxismodul der Bachelorstudiengänge Politikwissenschaft und Soziologie
  • Allgemeine Verwaltung des Praktikums in allen Studiengängen der Fakultät

 

Vorausgesetzt werden:

  • ein wissenschaftlicher Hochschulabschluss auf Masterniveau, möglichst in einem sozialwissenschaftlichen Studienfach
  • Erfahrungen in der Erwachsenenbildung, möglichst in der universitären Lehre
  • Praxiserfahrungen im Hochschul- oder Wissenschaftsbereich
  • sehr gute Englischkenntnisse
  • eigene Praxis- oder Studienerfahrungen im Ausland
  • sehr gute Kenntnisse in Microsoft-Office
  • Kenntnisse im Themenbereich Praktikums- und Stellenbewerbungen international wünschenswert
  • selbstständiges und proaktives Arbeiten, Engagement, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, interkulturelle Kompetenz und serviceorientiertes Verhalten

 

Wir bieten Ihnen:

Eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst in einem attraktiven universitären Umfeld und eine vielfältige und verantwortungsvolle Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Administration mit kollegialem Umfeld.

Die Beschäftigung erfolgt nach Maßgabe der Bestimmungen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

 

Die Universität Mannheim strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher entsprechend qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

 

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis zum 24. April 2019 an:

 

Universität Mannheim

Dekan der Fakultät für Sozialwissenschaften

Herr Prof. Dr. Michael Diehl

A 5, 6

68161 Mannheim

anne.scheuing@sowi.uni-mannheim.de

(in einer PDF-Datei)

Für Rückfragen steht Ihnen die Stelleninhaberin Frau Anne Scheuing gerne unter der Telefonnummer +49 621 181-1942 oder per E-Mail anne.scheuing@sowi.uni-mannheim.de zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können. Die Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen Person nach Artikel 13 DS-GVO können unserer Homepage, Bereich „Stellenanzeigen“ entnommen werden. Die Rücksendung der eingereichten Unterlagen erfolgt nur bei gleichzeitiger Übersendung eines ausreichend frankierten Rückumschlags. Andernfalls werden sie nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens nach den Vorgaben des Datenschutzrechts vernichtet.

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Eingestellt: 15.11.18 | Erstellt: 01.11.18 | Besuche: 3080
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Begründete Sorgen? Der Brexit und die Verbeamtung von Briten

Großbritannien und die Europäische Union ringen um die Rahmenbedingungen eines geordneten Austritts aus der EU. Nach einigen ergebnislosen Verhandlungen scheint sogar ein ungeordneter Brexit denkbar. Viele Fragen sind unbeantwortet. Auch die in Deutschland tätigen britischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler blicken sorgenvoll auf die Folgen des Austritts. Könnten sie im Falle der Berufung auf eine deutsche Professur verbeamtet werden? Kann der in Deutschland bereits verliehene Beamtenstatus nachträglich wegfallen?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 11/18
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Eingestellt: 02.07.18 | Erstellt: 01.06.18 | Besuche: 4294
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Technologie gegen den Werteverfall? - Chinas „soziales Bonitätssystem“ im Kontext der Modernisierung

Die Umwälzungen in China spielen sich vor einem gänzlich anderen historischen und politischen Hintergrund ab als in westlichen Vorläufern. Wie ist in diesem Zusammenhang das sog. soziale Bonitätssystem zu bewerten, Chinas Versuch, mit Hilfe modernster Überwachungstechnologie und künstlicher Intelligenz das Verhalten der Bürger bis eins Kleinste zu kontrollieren und zu reglementieren? Wie kommt es, dass die Regierung ihre Pläne anscheinend ohne größere Widerstände einer Gesellschaft aufoktroyieren kann?

Ein Beitrag von Prof. Dr. Björn Alpermann und Florian Thünken

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 6/18
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Eingestellt: 12.06.18 | Erstellt: 01.06.18 | Besuche: 4681
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Bringschuld - Wie können Wissenschaft und Politik auf wissenschaftsfeindliche Tendenzen reagieren?

Die Angriffe auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Arbeitsweisen mehren sich – nicht nur in Ungarn oder der Türkei, sondern auch in Deutschland. Was muss getan werden, um die gesellschaftliche Legitimation von Wissenschaft und das Vertrauen in sie wieder zu stärken?

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Erschienen in: Forschung & Lehre 6/18
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Eingestellt: 11.06.18 | Erstellt: 01.06.18 | Besuche: 2401
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Überholen statt (nur) Nachholen? - Innovation und Moderne im China des 20. Jahrhunderts

In China herrschte lang die Vorstellung, dass je näher die Reproduktion eines Gemäldes an das Orignal heranreiche, desto höher sei das Ansehen des Gelehrten. Wie verbreitet sind Imitation und Adaption in der Technik- und Wissensentwicklung im modernen China – im Vergleich zur westlichen Kultur?

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Erschienen in: Forschung & Lehre 6/18
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Eingestellt: 07.06.18 | Erstellt: 01.06.18 | Besuche: 3446
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Neue Ziele für eine neue Ära - Hochschulen in China

Noch finden sich chinesische Hochschulen selten auf den vorderen Plätzen der internationalen Hochschulrankings. Aber die Regierung hat ehrgeizige Pläne, das Land in eine Bildungsmacht mit weltweit anerkannten Spitzenuniversitäten zu verwandeln.

Ein Beitrag von Hannelore Bossmann und Anja Bihler

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 6/18
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Eingestellt: 09.02.18 | Erstellt: 01.02.18 | Besuche: 4444
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„Ein dunkler Schatten“ - Wissenschaft unter Präsident Donald Trump – Bilanz nach einem Jahr

Vor einem Jahr ist Donald Trump als 45. US-Präsident in die Fußstapfen von Barack Obama getreten. Wissenschaftler waren besorgt, weil der Republikaner schon vor seinem Amtsantritt unliebsamer Forschung den Kampf angesagt hatte. Daran hat er sich gehalten.

Ein Beitrag aus der Redaktion der Zeitschrift Forschung & Lehre

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 2/18
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Eingestellt: 07.02.18 | Erstellt: 01.02.18 | Besuche: 3269
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Nicht hinter Landesgrenzen zurückziehen - Ein Plädoyer für deutsche geisteswissenschaftliche Forschung im Ausland

Eine Rückbesinnung auf nationale und nationalistische Narrative ist, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß, fast überall auf der Welt zu erkennen. Wissenschaft und Forschung übernehmen hier die wichtige Funktion, Abschottungstendenzen vorzubeugen oder entgegenzutreten. Einblicke in die Arbeit der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland.

Ein Beitrag von Prof. Dr. Raoul Motika und Dr. Harald Rosenbach

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 1/18
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Eingestellt: 29.01.18 | Besuche: 2258

Humboldt-Universität zu Berlin: Referent/in, Präsidialbereich - Stabsstelle Internationalisierung

Kontakt: Dr. Judith Wellen, Leiterin Stabsstelle Internationalisierung
Ort: 10099 Berlin
Web: https://www.personalabteilung.hu-berlin.de/stellenausschreibungen/referent-in-be... Bewerbungsfrist: 01.02.18

Referent/in (Beschäftigte/r) mit vorauss. 95 v. H. d. regelm. Arbeitszeit - E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung, Vertretungseinstellung zunächst befristet bis 29.06.2018, Verlängerung ggf. möglich)

Präsidialbereich - Stabsstelle Internationalisierung

Kennziffer

DR/016/18

Kategorie(n)

Nichtwissenschaftliches Personal

Einsatzort

Präsidialbereich - Stabsstelle Internationalisierung

Aufgabengebiet

Koordination und konzeptionelle Weiterentwicklung des KOSMOS Programms sowie des Programms „Refugees Welcome an der HU“: Projektsteuerung des KOSMOS Programms; zentrale Ansprechperson für die Angebote der HU im Bereich „Refugees Welcome“ in Zusammenarbeit mit den beteiligten Arbeitsbereichen; Projektmanagement; Beratung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierendeninitiativen; strategische Auswahl geeigneter Förderprogramme zur Einwerbung von Drittmitteln, konzeptionelle Erarbeitung von Anträgen; Projektentwicklung und -implementierung; inner- und außeruniversitäre Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit; Budgetplanung und Controlling; Mitarbeit bei der strategischen Entwicklungsplanung (inkl. Qualitätsmanagement); Veranstaltungsmanagement

Anforderungen

Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium auf einem für die Wahrnehmung der Aufgaben relevanten Gebiet oder gleichwertige Kenntnisse und Erfahrungen; Promotion erwünscht; sehr gute Kenntnisse der aktuellen deutschen Forschungslandschaft; Erfahrung mit international ausgerichteten Forschungskooperationen und Förderformaten, insb. bei der Beantragung, Implementierung und Bewirtschaftung von Drittmittel-Projekten; ausgezeichnete Beherrschung der deutschen und englischen Sprache sowie gute Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache; nachgewiesene interkulturelle Kompetenz, gern auch im außereuropäischen Raum; strukturierte, zielorientierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise; sicheres und verbindliches Auftreten; Kommunikationsstärke in Wort und Schrift; Teamfähigkeit; Bereitschaft zu Dienstreisen im In- und Ausland

Bewerbung bis

01.02.2018

Bewerbung an

Bewerbungen sind unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Stabsstelle Internationalisierung, Frau Dr. Wellen, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.

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Eingestellt: 22.01.18 | Erstellt: 01.08.17 | Besuche: 2916
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Flächenplanung in Hochschulen „Down Under“

Bericht über den „TEFMA Space Leadership and the Digital Frontier Workshop” in Brisbane, Australien am 09./10. Mai 2017.

Ein Beitrag von Marcelo Ruiz

Quellen:
Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 1/2017

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