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Eingestellt: 07.09.22 | Erstellt: 07.09.22 | Besuche: 208
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Die unbedingte Universität in der Digitalisierung - Ein Plädoyer für analoges Lernen und Streiten

Die intensive Digitalisierung an den Hochschulen während der Pandemie hatte viele positive Effekte: Die Veranstaltungen konnten durchgeführt werden, die Ansteckungsgefahr wurde gemindert. Auch konnten Menschen mit Behinderungen, Alleinerziehende und Berufstätige besser teilnehmen. Doch war der Preis der Entleerung der Universitäten als sozialem Raum nicht zu hoch bezahlt?

Prof. Dr. Jürgen Neyer ist Professor für Europäische und Internationale Politik und Direktor der „European New School of Digital Studies“ an der Europa-Universität Viadrina.
Jessica Kurz studiert im vierten Semester Recht und Politik mit dem Fokus auf Feministische Theorien in den internationalen Beziehungen an der Europa-Universität Viadrina.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 8-2022
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Eingestellt: 22.07.22 | Erstellt: 22.07.22 | Besuche: 434
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Stein auf Stein

Im Hochschulbau summieren sich die Probleme – zu den bestehenden Sanierungsaltlasten sind noch neue Herausforderungen für die Bauplaner gekommen: Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Digitalisierung. Alles zusammen zu bewältigen, wäre ein großer Schritt nach vorn, scheitert aber oft an fehlenden Mitteln und trägen Strukturen.

Von Alexandra Straush

Quellen:
DUZ-Magazin 07-2022 vom 22.07.2022
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Eingestellt: 03.06.22 | Erstellt: 29.04.22 | Besuche: 285
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Lernen, Bewusstsein und Verstehen - Möglichkeiten und Grenzen der Künstlichen Intelligenz

Die fortschreitende Digitalisierung weckt die Hoffnung auf intelligente Maschinen, mit denen wir kommunizieren, die für uns denken und die unsere Probleme lösen können. Wo steht die Künstliche Intelligenz heute und was wird im Hinblick auf maschinelles Lernen und Verstehen perspektivisch möglich sein?

Quellen:
Forschung und Lehre 5-2022
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Eingestellt: 17.05.22 | Erstellt: 29.04.22 | Besuche: 508
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Nachhaltig und dauerhaft verändert: Akademische Lehre nach der Corona-Pandemie

Im Zuge der Pandemiebekämpfung und der Digitalisierung entstehen an den Universitäten neue Strukturen, die die akademische Lehre nachhaltig verändern werden. Die Autorinnen schlagen Rahmenbedingungen für die Etablierung digitaler Lehre vor.

Jutta Eming ist Professorin für Ältere Deutsche Literatur und Sprache sowie geschäftsführende Direktorin des Instituts für Deutsche und Niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin.
Katharina Philipowski ist Professorin für Germanistische Mediävistik an der Universität Potsdam.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 5-2022
Stellenangebot
Eingestellt: 05.04.22 | Besuche: 346

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Robotik

Kontakt: Corina Czaja
Ort: 50679 Köln
Web: https://karriere.th-koeln.de/job/view/590/wissenschaftliche-r-mitarbeiter-in-rob… Bewerbungsfrist: 03.05.22

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in Robotik
ab 01.07.2022 | befristet bis zum 15.12.2023 | Vollzeit | Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme | Campus Deutz

Das erwartet Sie

  • Mitarbeit im Projekt GeneRobot, mit dem Ziel älteren Menschen die Nutzung digitaler Technologien im Alltag zu ermöglichen
  • Konzeptionierung und Etablierung von Lern-und Experimentierräumen zum Thema "soziale Robotik im Alter"
  • Planung und Durchführung von Veranstaltungen der Lern- und Experimentierräume
  • Organisation und Auswertung von Co-Creation-Workshops sowie Interviews mit Senior*innen und Studierenden
  • Untersuchung der Forschungsfragen zu den Zielgruppen und zum Einsatz der partizipativen Entwicklungsmethoden
  • Forschungsdatenmanagement und wissenschaftliche Aufbereitung von Projektdaten im Rahmen von Veröffentlichungen, Vorträgen und Berichten
  • Unterstützung sowie Einbindung des Projekts in die Lehre im Bereich Mensch-Maschine-Interaktion und Entwicklung anthropomorpher Maschinen

Das bringen Sie mit

  • Hochschulabschluss (Masterniveau) im Bereich Psychologie, Soziologie, Sozioinformatik, Kommunikationswissenschaften oder ähnlichen Disziplinen
  • Umgang in der Anwendung partizipativer Methoden (Co-Creation, User-centered Design)
  • Kenntnisse in der Durchführung und Auswertung von qualitativen und quantitativen Untersuchungen
  • grundlegende Kenntnisse im Projektmanagement
  • Praxiserfahrung im Bereich des wissenschaftlichen Arbeitens
  • idealerweise Erfahrung in der Erstellung von Online Umfragen (z.B. SoSciSurvey)
  • Anwendungskenntnisse von Software zur Datenanalyse von Vorteil (SPSS, R, MaxQDA o.ä.)
  • gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • ausgeprägte Stärke in Kommunikation und Kooperation
  • hohe Organisationsfähigkeit

Wir bieten Ihnen

  • Vergütung nach EG 13 TV-L
  • Einblicke in interdisziplinäre Forschungszusammenhänge und die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung
  • familienfreundliche Arbeitsbedingungen und -umfeld
  • flexible Arbeitszeiten und Home-Office Optionen
  • vielseitiges Fort- und Weiterbildungsangebot für Ihre individuelle fachliche und persönliche Weiterentwicklung
  • Möglichkeiten zur Teilnahme am Hochschulsport und Gesundheitsförderprogrammen
  • hochschulinterne Veranstaltungsangebote (z.B. Vorträge, Betriebsausflug, Lesungen, Sommerfest u.ä.)
  • kostenfreie Parkmöglichkeiten am Gebäude und gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
  • vergünstigtes Job-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr
  • digitale Kommunikations- und Arbeitsprozesse im Team
  • 30 Tage Urlaub

Die TH Köln steht für Chancengleichheit und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen werden daher bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher Eignung ebenso bevorzugt berücksichtigt.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung über unser online Bewerbungsportal!
Bewerbungsfrist: 03.05.2022

Ihre Ansprechpartnerin:
Corina Czaja
T: 0221-8275-5183
www.th-koeln.de/stellen

Veranstaltung
Eingestellt: 15.02.22 | Besuche: 640

Forschungsdatenmanagement-Services optimieren mit Hilfe des DIAMANT-Modells - ONLINE-WORKSHOP

Veranstalter: -
Ort: -
Start: Ende:
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Eingestellt: 25.10.21 | Erstellt: 30.09.21 | Besuche: 845
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Beschleuniger und Veränderer: Zur Rolle der Forschungswerkzeuge in der Wissenschaft

Welchen Einfluss haben Forschungswerkzeuge auf wissenschaftliche Laufbahnen? Können sie Karriere-Beschleuniger und Treiber von Forschungskooperationen sein? Inwieweit spielen sie eine Rolle im Wettbewerb zwischen den Fächern?

Interview mit Friedrich Steinle, er ist Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Technischen Universität Berlin.
Das Interview führte Friederike Invernizzi.

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 10-2021
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Eingestellt: 15.10.21 | Erstellt: 15.10.21 | Besuche: 1701
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"Gewisse Trägheit" - bisher nur wenige Ansätze an Hochschulen, neue Arbeitsformen auszuprobieren

Dr. Rüdiger Klatt vom FIAP sieht bisher nur wenige Ansätze an Hochschulen, neue Arbeitsformen auszuprobieren. Er ist seit 2010 Institutsleiter des Forschungsinstituts für innovative Arbeitsgestaltung und Prävention (FIAP) in Gelsenkirchen. Der studierte Philosoph und Soziologe forscht und publiziert zu Fragen der innovativen Arbeitsgestaltung und Prävention, zur Digitalisierung der Arbeitswelt, Dienstleistungsentwicklung und Berufsbildung.

Das Interview führte Ingrid Weidner.

Quellen:
Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 15.10.2021 (duz MAGAZIN 10/2021)
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Eingestellt: 30.09.21 | Erstellt: 17.09.21 | Besuche: 571
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"Dynamik einhauchen"

Mehr Geld ins Hochschulsystem lenken, Förderung an Erfolgskriterien knüpfen, Digitalisierung und Zukunftstechnologien fördern: Dr. Thomas Sattelberger über die Wahlkampfziele der FDP. Er ist Sprecher der Bundestagsfraktion der Freien Demokraten für Innovation, Bildung und Forschung, hat Betriebswirtschaft studiert und war Manager in deutschen Großkonzernen.

Das Interview führte Annick Eimer.

Quellen:
Erschienen in DUZ - Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft vom 17.09.2021 (duz MAGAZIN 09/2021)
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Eingestellt: 16.09.21 | Erstellt: 16.09.21 | Besuche: 1201
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In Sekundenschnelle erfunden - Können von Künstlicher Intelligenz geschaffene Werke geschützt werden?

Künstliche Intelligenzen (KIs) erarbeiten schon jetzt Lösungen für Probleme, die Menschen ihnen stellen. Es ist vorstellbar, dass eine starke KI irgendwann ebenso wie ein Mensch autonom Erfindungen macht und eigene Werke schafft. Gäbe es für diese Werke Schutzrechte?

Linda Kuschel ist Juniorprofessorin für Bürgerliches Recht, Immaterialgüterrecht sowie Recht und Digitalisierung an der Bucerius Law School in Hamburg.

Die Fragen stellte Charlotte Pardey

Quellen:
Erschienen in Forschung & Lehre 9-2021

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