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Eingestellt: 07.05.18 | Erstellt: 03.05.18 | Besuche: 672
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Call for Papers: Vom E-Learning zur Digitalisierung – Mythen, Realitäten, Perspektiven – Buchprojekt der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW)

„E-Learning ist tot, es lebe die Digitalisierung.“ So kann man wohl in einem Satz die aktuelle Diskussion um digitale Medien in der Bildung zusammenfassen, und in vielen gesellschaftlichen Bereichen ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Digitalisierung ist seit mehreren Jahren das neue Schlagwort. Es verheißt Offenheit, Modernität und die Beschäftigung mit den aktuellen und dringenden Fragen der Gesellschaft. Von der Wirtschaft über Politik und Recht bis hin zur Bildung – Digitalisierung erscheint in allen Bereichen aktuelle Notwendigkeit und wird dort nahezu unhinterfragt in Begriff und Konzept übernommen. Daher erscheint es besonders interessant, einschlägige Narrative im Zusammenhang mit dem Digitalisierungsbegriff offenzulegen und aus wissenschaftlicher wie praktischer Sicht zu diskutieren:

  • Mythen: Mythen der Digitalisierung berichten oft von automatischen Veränderungen, insbesondere in Diskursen um die technikinduzierte Disruption von Bildungsinstitutionen. Seither stehen Bildungseinrichtungen wie Hochschulen vor der Anforderung, sich zu Digitalisierung als Phänomen zu verorten, um nicht ewig-gestrig zu sein (was zugleich ausgiebige Abwehrreaktionen hervorruft). Aber was ist eigentlich „die“ Digitalisierung? Wovon wird gesprochen, wenn wir im Kontext Hochschule wie selbstverständlich den Digitalisierungsbegriff nutzen? Oder ist Digitalisierung eines von vielen „Plastikwörtern“ (Pörksen) und „Überredungsbegriffen“ (Reichenbach) aktueller Zeit? Und wer sind die Treiber gesellschaftlicher Entwicklungen rund um Digitalisierung? Vonnöten scheint eine tiefergehende Auseinandersetzung mit dem Phänomen Digitalisierung und den damit verbundenen Diskussionen insbesondere in der Öffentlichkeit.
  • Realitäten: Was kein Mythos ist, ist in den unterschiedlichen Bildungseinrichtungen Realität, so auch in Hochschulen. Doch welche Rolle spielt Digitalisierung tatsächlich in den unterschiedlichen Leistungsbereichen und Gestaltungsebenen von Hochschulen? Wie können Anforderungen oder Auswirkungen der Digitalisierung empirisch in Organisationen festgemacht werden? Was heißt Digitalisierung der Lehre – als einem Bereich, der strukturell durch mangelnde Planbarkeit und Standardisierbarkeit gekennzeichnet ist – auch in Analogie und Abgrenzung zur Digitalisierung der anderen Kern- und Unterstützungsprozesse der Hochschulen (Forschung, Verwaltung, Infrastrukturen)? Wie sehen einzelne Akteur*innen bzw. Gruppen (Studierende, Forschende, Mitarbeitende im sogenannten Third-Space) Digitalisierung in ihrem Alltag? Von Interesse sind damit auch Bestandsaufnahmen über digitale Medien in Lehre und deren Organisationsformen (z. B. in Form von empirischen Erhebungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  • Perspektiven: Der gelegentlich angestimmte Abgesang auf die Bildungsinstitution Hochschule ist einerseits (zu) einfach, andererseits braucht es dringend neue Perspektiven im Zusammenhang mit Medien an der Hochschule. Zu fragen ist daher, wie solche Perspektiven auf Medien und Digitalisierung aus unterschiedlichen Fächern, fach-übergreifend oder mit Rekurs auf unterschiedliche, denkbare gesellschaftliche Formen aussehen. Angesprochen sind insbesondere Medienpädagogik, Fachdidaktiken, Informatik, Lern- und Instruktionspsychologie, Organisationssoziologie und angeschlossene Disziplinen. Diskutiert werden könnte z. B., wie Disziplinen unterschiedliche Zugänge zur Digitalisierung nutzen, welchen emanzipativen Wert sie ihr (nicht) zuschreiben und wie aktuelle und künftige organisationale Konzepte aussehen. Von Interesse ist zudem, welcheRolle wissenschaftlichen Fachgesellschaften hierbei zukommt.

    Darüber hinaus interessiert im Bereich Perspektiven, welche Auswirkungen die Orientierung an Digitalisierung auf aktuelle Forschungsansätze (BMBF-Initiative „Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft“ bzw. Förderung von Forschung zur digitalen Hochschulbildung) hat. Ebenfalls von Interesse ist, ob/wie durch entsprechende Thematisierungsstrategien auch gesellschaftliche Wirklichkeiten geschaffen respektive Engführungen eines breiten wissenschaftlichen Diskurses erzeugt werden. Gleichzeitig hat Digitalisierung einen großen Einfluss auf Forschung selbst: Es werden kontinuierlich Forschungsprojekte lanciert, in denen digitale Medien beforscht und/oder genutzt werden (Machine Learning, Text/Data Mining, Künstliche Intelligenz etc.), um Erkenntnisse zu erzeugen und Erkenntnisprozesse zu verbessern. Die Zukunftsforschung würde an dieser Stelle wahrscheinlich danach fragen: Wo wird die Reise hingehen?

Ziel des Bandes soll es sein, Prozesse und Wirkungen der Digitalisierung in den Bereichen
(Hochschul-)Bildung und Wissenschaft besser zu verstehen und unterschiedliche Positionen
herauszuarbeiten. Als Herausgeber*innen des Bands „Vom E-Learning zur Digitalisierung –
Mythen, Realitäten, Perspektiven“ geht es uns um eine breite Sensibilisierung der Akteur*innen
in Hochschule, Medienforschung und Bildung, die sich weder auf einzelne Themen (wie
E-Learning oder OER) noch auf kleinere Gruppen von Expert*innen und Enthusiast*innen
reduzieren lässt (wie beispielsweise Instruktionsdesigner*innen oder Medienpädagog*innen). Wir fragen uns als Mitglieder, Vorstand und Editorial Board einer Fachgesellschaft
daher: Was heißt „Medien in der Wissenschaft“ heute – über diese üblicherweise in den
Tagungen und Publikationen der GMW thematisierten Bereiche hinaus – noch? Welchen
neuen Aufgaben der Akteur*innen müsste sich eine GMW heute stellen?

Beitragsformate
Folgende Beitragstypen mit inhaltlichen Schwerpunkten in den oben genannten thematischen
Blöcken (Mythen, Realitäten, Perspektiven) werden angenommen:

  • Theoretische Arbeiten und Reflexionen
  • Empirische Studien
  • Praxisberichte aus Hochschule, Wissenschaft und (Digital-)Wirtschaft

Die Beiträge können in unterschiedlichen Formaten eingereicht werden:

  • Wissenschaftliches Paper (ca. 5 bis 15 Seiten, max. 45.000 Zeichen mit Leerzeichen)
  • Dialogformate und Interviews mit aus Sicht der Einreichenden relevanten Akteur*innen
  • Stimmen aus der Praxis (darunter auch studentische Fallstudien/Stimmen, Autor*innentandems mit Studierenden)
  • hybride Formen, die auf Verschränkung mit dem Internet zielen (z. B. Blogs, audiovisuelle Beiträge)
  • journalistisch inspirierte und fiktionale Formate/Storytelling
  • „Rezepte“, so es denn welche gibt
  •  wechselseitige Repliken auf Beiträge von Kolleg*innen, Bezüge zu Praxen in anderen Fachgesellschaften etc.

Auch kleinere Beiträge sind willkommen, beispielsweise in der Form von Twitter-Zitaten bzw. Facebook-Posts oder Bilder von Digitalisierungsprozessen.
Alle Beiträge werden im doppelblinden Peer-Review-Verfahren begutachtet, wobei die Autor*innen für die Anonymisierung Ihrer Einreichung selbst verantwortlich sind.

Einreichung
Bitte reichen Sie eine kurze Ideenskizze im Umfang von 500 bis 1000 Zeichen für einen Beitrag
bis zum 31. Juli 2018 im Conftool unter https://conftool.phwien.ac.at/ (Rubrik „Abstract“)
ein. Bitte geben Sie das gewählte Beitragsformat an und ordnen Sie Ihre Einreichung
einem der drei Themenbereiche (Mythen, Realitäten, Perspektiven) zu.
Ihre vollständigen Buchbeiträge in deutscher oder englischer Sprache reichen Sie bitte bis
zum 31. Oktober 2018 in einer anonymisierten Fassung im Conftool ein. Wir bitten zudem
darum, das vorgegebene Template zu verwenden, das Sie unter folgendem Link finden.

Veröffentlichung
Alle angenommenen Beiträge für die oben genannten Formate erscheinen im Volltext in
einem Band des Waxmann Verlags in der Buchreihe „Medien in der Wissenschaft“. Der
Band erscheint in Farbe. Jedem finalen Beitrag muss ein Autor*innenporträt beigefügt werden
(700 Zeichen pro Autor*in).

Termine (Zeitplanung nach gegenwärtigem Planungsstand)
Mitteilung einer kurzen Ideenskizze: 31. Juli 2018
Einreichfrist für alle Beitragsformate: 31. Oktober 2018
Benachrichtigung über die Annahme: 15. Januar 2019
Abgabe der finalen, d. h. publikationsreifen Beiträge: 31. März 2019
Veröffentlichung des Herausgeberbandes: 1. Juli 2019
Bei Fragen zum Call for Papers und zum Herausgeberband schreiben Sie bitte eine E-Mail
an: herausgeberband@gmw-online.de.

Initiator*innen
Jun.-Prof. Dr. Sandra Hofhues, Jun.-Prof. Dr. Mandy Schiefner-Rohs, Dr. Reinhard Bauer,
Jörg Hafer, Dr. Anne Thillosen, Dr. Benno Volk und Dr. Klaus Wannemacher im Namen des
Vorstands und des Editorial Boards der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V.
(www.gmw-online.de/).

Quellen:
Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V.
Stellenangebot
Eingestellt: 23.03.18 | Besuche: 1226

Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w) (zunächst befristet auf 3 Jahre, 50%, nach Möglichkeit Aufstockung auf 75%)

Kontakt: Frau Katharina Rost
Ort: 64289 Darmstadt
Web: http://www.mup.wi.tu-darmstadt.de Bewerbungsfrist: 22.04.18

Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter (m/w)
gesucht ab Juni 2018
(zunächst befristet auf 3 Jahre, 50% TV-TU Darmstadt, nach Möglichkeit Aufstockung auf 75% TV-TU Darmstadt)

Unser Profil
Wir sind ein international ausgerichteter Lehrstuhl, der zu Themen an der Schnittstelle zwischen Innovation, Personalmanagement und Technik forscht. Unser Ziel ist es, hohes wissenschaftliches Niveau mit Nähe zur Unternehmenspraxis zu verbinden. Wir bieten Ihnen die Einbindung in ein engagiertes Team, eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit, intensive wissenschaftliche und persönliche Weiterbildung sowie die Möglichkeit zur Promotion.

Ihre Aufgabengebiete
In Ihrer Forschung beschäftigen Sie sich wahlweise mit Fragestellungen der User Innovation (Was motiviert Endverbraucher, neue Produkte zu entwickeln, und was sind Erfolgsfaktoren solcher nutzergetriebenen Innovationen?), der Bedeutung der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeitswelt (Wie wird Digitalisierung die Arbeitswelt von morgen verändern?) oder der Robotik (Wie werden humanoideRoboter die Arbeitswelt von morgen verändern?). Basierend auf Ihrer Forschungsarbeit werden Sie mehrere wissenschaftliche Artikel zur Präsentation auf internationalen Konferenzen und zur Veröffentlichung in führenden Fachzeitschriften erstellen. Zudem unterstützen Sie die Gestaltung und operative Umsetzung einzelner Lehrveranstaltungen, die Betreuung von Studierenden und die Organisation des Fachgebiets.

Ihr Profil
Wenn Sie die nachfolgenden Qualifikationen mitbringen, sind Sie in unserem Team genau richtig und wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

  • Sehr guter Masterabschluss in BWL, (Wirtschafts-)Informatik, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen oder Psychologie
  • Begeisterung für wissenschaftliches Arbeiten und empirische Forschung
  • Fundierte Kenntnisse der Statistik
  • Kommunikationsstärke in Wort und Schrift
  • Hohe Belastbarkeit und Flexibilität
  • Ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • Fähigkeit zu eigenständigem und strukturiertem Arbeiten
  • Kooperationsfähigkeit und Freude an Teamarbeit
  • Vorteilhaft wären eine gewisse IT-Affinität, Vorerfahrung in der Finanzverwaltung und/oder Vorerfahrung in der Organisation von wissenschaftlichen Projekten.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unter der Kennziffer 136 per E-Mail in Form eines pdf-Dokuments mit maximal 3 MB bis zum 22. April 2018 an:
Fachgebiet Marketing & Personalmanagement
Technische Universität Darmstadt
Frau Katharina Rost
E-Mail Katharina.Rost@bwl.tu-darmstadt.de
Web www.mup.wi.tu-darmstadt.de
Telefon 06151 –16 24465

Die Technische Universität Darmstadt strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und fordert deshalb besonders Frauenauf, sich zu bewerben. Bewerberinnen oder Bewerber mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Stellenangebot
Eingestellt: 01.02.18 | Besuche: 586

Universität Siegen: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Kontakt: Kristina Lemmer
Ort: 57072 Siegen
Web: https://www.wiwi.uni-siegen.de/is/stellenausschreibungen/?lang=de Bewerbungsfrist: 14.03.18

Die Universität Siegen ist mit knapp 20.000 Studierenden, ca. 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Technik und Verwaltung eine innovative und interdisziplinär ausgerichtete Universität. Sie bietet mit einem breiten Fächerspektrum von den Geistes- und Sozialwissenschaften über die Wirtschaftswissenschaften bis zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften ein hervorragendes Lehr- und Forschungsumfeld mit zahlreichen inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten. Die Universität Siegen bietet vielfältige Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren. Sie ist deswegen seit 2006 als familiengerechte Hochschule zertifiziert und bietet einen Dual Career Service an.

In der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht ist an der Professur für Wirtschaftsinformatik (Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves) ab dem

1. April 2018 im Rahmen eines vom BMBF geförderten Drittmittelforschungsprojektes die Stelle

einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters

(Entgeltgruppe 13 TV-L)

in Vollzeit (100%-Stelle) befristet für die Dauer von drei Jahren mit der Möglichkeit der Verlängerung zu besetzen. Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach den Vorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.

Das erwartet Sie:

Als Mitarbeiter/in an der Professur erwartet Sie eine forschungsstarke und interdisziplinäre Arbeitsgruppe, welche die Digitalisierung in vielen verschiedenen Lebens- und Arbeitsbereichen vorantreiben möchte. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und auch praxisnahen Teams entwickeln Sie innovative Forschungsideen und setzen diese im Rahmen Ihrer Promotion um.

Ihre Aufgaben umfassen:

  • Mitarbeit an Projektvorhaben zur „smarten“ Stadt bzw. zur „smarten“ Region, auch im Kontext der kommenden REGIONALE 2025 (NRW-Strukturprogramm) und der „Gemeinsamen Initiative Digitalisierung“ im Kreis Siegen-Wittgenstein
  • Entwicklung und Umsetzung eigener Projektideen und Forschungsansätze im Bereich „Internet of Things“ im öffentlichen Raum
  • Aufbau und Koordination der Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen in Forschung und Praxis

Wir bieten Ihnen hierzu:

  • Aktive Unterstützung für Ihr Promotionsvorhaben durch eine forschungsstarke, interdisziplinäre und teamorientierte Forschungsgruppe
  • Möglichkeiten zur Gestaltung und Implementierung digitaler Innovationen im Kontext smarter Städte und Regionen
  • Möglichkeiten zur Vernetzung und zur Kooperation mit nationalen und internationalen Partnern sowie finanzierte Teilnahme an (internationalen) Konferenzen
  • Verfassen von Publikationen, auch im Team, für einschlägige Fachzeitschriften
  • Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten für Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen

Das erwarten wir:

  • Gestaltungswille und Eigeninitiative
  • Interesse an Theorien und praktischer Anwendung gleichermaßen
  • Strukturiertes Arbeiten und Freude an interdisziplinärer Teamarbeit
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Diplom, Master)
  • Kompetenzen in für die Aufgabe einschlägigen Disziplinen, z. B. der Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschafts- oder Verwaltungswissenschaften

Die Lehrverpflichtung beträgt vom 01.01.21 bis 31.03.21 vier Semesterwochenstunden.

Es handelt sich um eine Stelle zur Förderung der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung (Promotion). Hierzu wird im Rahmen der Dienstaufgaben Gelegenheit gegeben.

Die Universität Siegen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Bewerbungen geeigneter Schwerbehinderter sind ebenfalls erwünscht.

Auskunft erteilt Frau Kristina Lemmer Telefon 0271 740 2287, E-Mail kristina.lemmer@uni-siegen.de.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien etc.) richten Sie bitte postalisch bis zum 14. März 2018 unter Angabe der Ausschreibungskennziffer 2018/III/WI/WM/14 an Herrn Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves, Fakultät III, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Universität Siegen, 57068 Siegen.

Informationen über die Universität Siegen finden Sie auf unserer Homepage www.uni-siegen.de.

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Eingestellt: 23.01.18 | Erstellt: 01.08.17 | Besuche: 647
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Learning Analytics – prädiktive Analyse-Systeme als „Allheilmittel“ für Probleme der Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre?

Learning Analytics ist eines der Zukunftsthemen im Bereich der digitalisierten Lehre. Seit vielen Jahren bewerten Trendstudien wie der „NMC Horizon Report“ das Thema als lehr- und lerntechnologische Entwicklung im Hochschulbereich, die in relativ kurzer Zeit an Bedeutung gewinnen dürfte. Dieser Beitrag geht der Frage nach, in welcher Weise Verfahren aus dem Bereich Learning Analytics – also das Sammeln und Analysieren von Lernendendaten – die bisher für das Qualitätsmanagement in Studium und Lehre genutzten Instrumente ergänzen können.

Ein Beitrag von Dr. Klaus Wannemacher, Anna Sophie Beise und Dr. Leonore Schulze-Meeßen

Quellen:
Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 1/2017
Artikel
Eingestellt: 22.01.18 | Erstellt: 01.08.17 | Besuche: 529
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Hochschulbibliotheken: Personalbedarf in Zeiten der Digitalisierung

Die Digitalisierung der wissenschaftlichen Informationsversorgung führt in den Hochschulbibliotheken zu erheblichem Veränderungsdruck bei der Personalausstattung. Betroffen sind vor allem die klassischen Aufgabenbereiche rund um die Medienangebote: Medienbearbeitung, Ausleihe und Rücknahme. Der folgende Artikel skizziert einige wesentliche Veränderungen der internen Bibliotheksprozesse und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Personalbedarf.

Ein Beitrag von Dr. Bernd Vogel

Quellen:
Erschienen in: Magazin für Hochschulentwicklung 1/2017
Artikel
Eingestellt: 17.01.18 | Erstellt: 20.12.17 | Besuche: 940
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Internationalisierung und Digitalisierung in den Ingenieurwissenschaften

Die Digitalisierung bietet für die Internationalisierung besondere Chancen. Dabei kann die Nutzung digitaler Formate sowohl im Bereich der Internationalisierung der Hochschule und ihrer Außenwirkung als auch in der Öffnung der Lehre für eine internationale Studierendenschaft neue Wege ermöglichen. Der Beitrag zeigt die Breite dieser Potenziale und erläutert diese anhand konkreter Beispiele. Im Rahmen eines Verbundprojekts in den Ingenieurwissenschaften von drei deutschen Hochschulen wurden unterschiedliche digitale Formate entwickelt, welche Aspekte der Begleitung von Studierendenaustauschen sowie der Umsetzung internationaler digitaler Zusammenarbeit beleuchten.

Ein Beitrag von Dominik May, Nina Schiffeler, Tobias R. Ortelt, Frigga Göckede, Prof. Dr.-Ing. Sulamith Frerich, Diana Keddi, Valerie Stehling, Prof. Dr. Anja Richert, Prof. Dr. Sabina Jeschke, Prof. Dr.-Ing. Marcus Petermann und Prof. Dr.-Ing. Erman Tekkaya

 

Quellen:
Erschienen in: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE Jg.12 / Nr.4 (Dezember 2017)
Stellenangebot
Eingestellt: 28.11.17 | Besuche: 555

Universität Siegen: Wisenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Mitarbeit an Projektvorhaben zur „smarten“ Stadt bzw. zur „smarten“ Region

Kontakt: Kristina Lemmer
Ort: 57072 Siegen
Web: https://www.wiwi.uni-siegen.de/is/stellenausschreibungen/?lang=de Bewerbungsfrist: 02.01.18

Die Universität Siegen ist mit knapp 20.000 Studierenden, ca. 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Technik und Verwaltung eine innovative und interdisziplinär ausgerichtete Universität. Sie bietet mit einem breiten Fächerspektrum von den Geistes- und Sozialwissenschaften über die Wirtschaftswissenschaften bis zu den Natur- und Ingenieurwissenschaften ein hervorragendes Lehr- und Forschungsumfeld mit zahlreichen inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten. Die Universität Siegen bietet vielfältige Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren. Sie ist deswegen seit 2006 als familiengerechte Hochschule zertifiziert und bietet einen Dual Career Service an.

In der Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht ist an der Professur für Wirtschaftsinformatik (Univ.-Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves) zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Rahmen eines vom BMBF geförderten Drittmittelforschungsprojektes eine Stelle für

eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (Entgeltgruppe 13 TV-L)

in Vollzeit (100%-Stelle) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Eine Verlängerung wird angestrebt. Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach den Vorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
 

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie anbei.

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Eingestellt: 22.10.17 | Erstellt: 01.10.17 | Besuche: 697
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Roboter im Hörsaal - Wie verändert die Digitalisierung die universitäre Lehre?

Längst hat die digitale Lehre Einzug in alle Universitäten gehalten. Doch in welchem Maße sie eingesetzt wird und wie die zur Verfügung stehenden Formate genutzt werden ist durchaus unterschiedlich. Was hat sich bewährt, und wohin führt die Weiterentwicklung?

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/17
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Eingestellt: 15.10.17 | Erstellt: 01.10.17 | Besuche: 686
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Schaltplan der Zukunft? Die Digitalisierungsstimmung an deutschen Hochschulen

Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage, wie gute Lehre sinnvoll vermittelt werden kann, gibt es wohl kaum. Das betrifft auch den Einsatz digitaler Medien in der Lehre. Gedanken des Präsidenten der Universität Trier über eine Digitalisierung, die Lehrende und Lernende in den Hochschulen bestenfalls enger zusammenbringt, und zum Problem unterschiedlicher Geschwindigkeiten.

Quellen:
Erschienen in: Forschung & Lehre 10/17
Veranstaltung
Eingestellt: 01.09.17 | Besuche: 686

Digital Academics Summit 2017

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